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Anna Melchior

RÜCKBLICK auf unsere KONFERENZ “Sachsen gestaltet Zukunft”

Am 20. und 21. März 2026 fand im Stadtforum Dresden die Konferenz „Sachsen gestaltet Zukunft” im Rahmen des MedienDemokratieHub statt. Zwei Tage lang standen Themen wie Medienkompetenz, digitale Teilhabe, Desinformation und Jugendbeteiligung im Mittelpunkt. Durch interaktive Formate, Workshops und Diskussionsräume entstand ein vielfältiger Austausch zwischen jungen Menschen, Expert*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.  World Café „Jugend im Dialog”  Der Auftakt der Konferenz wurde durch das World Café „Jugend im Dialog” geprägt. In einem offenen, dialogorientierten Format tauschten sich die Teilnehmenden an wechselnden Tischen aus, hörten unterschiedliche Perspektiven und entwickelten gemeinsam neue Gedanken zu gesellschaftlich relevanten Fragen.  Im Fokus standen dabei zwei zentrale Themenbereiche. Unter „Media Literacy” diskutierten die Teilnehmenden, wie junge Menschen besser darin unterstützt werden können, sich sicher und kritisch in der heutigen Medienlandschaft zu bewegen – insbesondere im Umgang mit Desinformation, Fake News und manipulierten Inhalten.  Der zweite Themenbereich „Digital Spaces & Democracy” beschäftigte sich mit der Rolle digitaler Plattformen für Meinungsbildung und politische Teilhabe. Dabei wurden sowohl Chancen als auch Herausforderungen digitaler Räume für demokratische Prozesse gemeinsam reflektiert.  Workshops: Fake News & Digitaler Aktivismus Im Anschluss vertieften die Teilnehmenden die Themen in zwei praxisnahen Workshops. Im Workshop „Fake News & Falschinformationen” setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit der Frage auseinander, wie sich Desinformation verbreitet und welchen Einfluss sie auf gesellschaftliche Wahrnehmung und Meinungsbildung haben kann. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag wurden verschiedene Inhalte gemeinsam analysiert und digitale Tools praktisch erprobt, um echte von manipulierten Informationen besser unterscheiden zu können. Dabei stand vor allem die Stärkung von Medienkompetenz sowie die Förderung kritischen Denkens im Umgang mit digitalen Inhalten im Mittelpunkt. Der Workshop „Digitaler Aktivismus” fokussierte sich darauf, wie soziale Medien und digitale Werkzeuge für gesellschaftliche Beteiligung und Engagement genutzt werden können. In einem interaktiven Austauschformat – unter anderem mithilfe eines Bingo-Ansatzes – reflektierten die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen und kamen niedrigschwellig ins Gespräch über digitale Beteiligungsformen. Gemeinsam wurden Ideen entwickelt, wie Engagement online konkret aussehen kann. Gleichzeitig wurden auch Grenzen und Herausforderungen digitaler Aktivismusformen kritisch diskutiert und der Umgang mit digitalen Räumen reflektiert.  Pitch-Runde: Lokale Initiativen Am zweiten Konferenztag stellten verschiedene Organisationen in kurzen, kompakten 3-Minuten-Pitches ihre Projekte und Ansätze vor. Das Format bot einen schnellen, aber vielseitigen Einblick in lokale Initiativen und eröffnete gleichzeitig Raum für Inspiration, Austausch und neue Kontakte.  Im Mittelpunkt stand dabei weniger die ausführliche Präsentation einzelner Projekte, sondern vielmehr das Kennenlernen unterschiedlicher Ideen und Arbeitsansätze sowie das Vernetzen der beteiligten Akteur*innen. Auch das MedienDemokratieHub war Teil der Pitch-Runde und wurde von den Projektmitarbeitenden Anna Melchior und Jakob Kade vorgestellt. Dabei wurde ein Einblick in die Arbeit an der Schnittstelle von Medienbildung, Demokratie und Jugendbeteiligung gegeben. Runder Tisch: Medienkompetenz im digitalen Zeitalter Den Abschluss bildete ein Runder Tisch zum Thema Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Nach einer Einstiegsübung zum eigenen Medienverhalten reflektierten die Teilnehmenden ihre individuellen Nutzungsmuster und tauschten sich darüber aus.  Im weiteren Verlauf wurde intensiv über Herausforderungen, Bedarfe, Best Practices und mögliche Lösungsansätze im Umgang mit digitalen Informationen diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie kritisches Denken gestärkt und ein bewusster Umgang mit Medien im Alltag gefördert werden kann.  Was bleibt: Impulse für die Zukunft Die Konferenz zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Räume für Austausch, kritische Auseinandersetzung und gemeinsames Lernen sind. Die verschiedenen Formate machten deutlich, dass Medienkompetenz und demokratische Teilhabe dort entstehen, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Perspektiven teilen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.  Was bleibt, sind nicht nur neue Impulse und Ideen, sondern auch konkrete Ansätze für den Umgang mit digitalen Herausforderungen im Alltag. Viele Diskussionen haben gezeigt, wie groß der Bedarf an Orientierung, Austausch und praktischen Tools im Umgang mit Medien ist – und wie wertvoll es ist, diesen gemeinsam zu begegnen.  Gleichzeitig wurden neue Verbindungen geknüpft und Perspektiven eröffnet, die über die Konferenz hinaus weiterwirken können. Die entstandenen Gespräche, Ansätze und Netzwerke bilden eine wichtige Grundlage, um die Themen Medienkompetenz, digitale Teilhabe und demokratisches Engagement auch in Zukunft weiter voranzubringen.

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JETZT ONLINE: Modul 7 – „Inklusion und Barrierefreiheit im Netz“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Digitale Teilhabe gilt heute als grundlegende Voraussetzung, um an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen. Ob Online-Banking, Bewerbungen, schulischer Unterricht oder der Kontakt mit Behörden, immer mehr Lebensbereiche verlängern sich in den digitalen Raum. Genau hier setzt Modul 7 “Inklusion und Barrierefreiheit im Netz” an. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Bedeutung digitaler Barrierefreiheit zu schaffen und Teilnehmende dazu zu befähigen, digitale Angebote inklusiv zu denken und zu gestalten. Teilnehmende lernen, welche Bedeutung barrierefreie digitale Angebote für politische Mitbestimmung, selbstständige Informationsbeschaffung, Kommunikation, Inklusion und Chancengleichheit haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur eine soziale Verantwortung darstellt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile bietet und die Qualität sowie die Zukunftssicherheit digitaler Produkte verbessert. Zusätzlich vermitteln wir, welche Standards und Richtlinien, insbesondere die Web Content Accessibility Guidelines, bei der Gestaltung digitaler Räume gelten.  Darüber hinaus lernen Teilnehmer*innen, welche unterschiedlichen digitalen Barrieren Menschen im Netz begegnen können und wie diese die Nutzung digitaler Angebote einschränken. Ergänzend dazu vermitteln wir, wie assistive Technologien wie Screenreader, Spracherkennung, Untertitel oder Gebärdensprachavatare genutzt werden, um digitale Inhalte zugänglich zu machen. Ziel ist es, unterschiedliche Nutzerperspektiven sichtbar zu machen und Barrierefreiheit als Bestandteil guter digitaler Gestaltung zu begreifen. Begleitet wird das Modul von interaktiven Elementen wie Reflexionsaufgaben, anschaulichen Beispielen und einer praxisnahen Übung, bei der Teilnehmende selbst eine Website auf Barrierefreiheit überprüfen. Dadurch wird das Gelernte direkt angewendet und vertieft. Ziel des Moduls ist es, ein nachhaltiges Bewusstsein für Inklusion und Barrierefreiheit im Netz zu schaffen und Teilnehmer*innen dazu zu befähigen, digitale Inhalte verantwortungsvoll und inklusiv zu gestalten. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 6 – „Digitale Selbstverteidigung“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Digitale Bedrohungen gehören längst zum Alltag. Phishing Mails, Schadsoftware oder Datenmissbrauch begegnen uns täglich im beruflichen wie im privaten Umfeld und sind oft schwer zu erkennen. Gleichzeitig wird es immer notwendiger, die eigene Privatsphäre zu schützen und digitale Sicherheit im Alltag zu gewährleisten. Genau hier setzt Modul 6 “Digitale Selbstverteidigung” an. Wir erläutern, was digitale Bedrohungen sind, in welchen Formen sie auftreten und welche Risiken sie für persönliche Daten, Geräte und Identitäten bergen. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für digitale Gefahren zu schaffen und für typische Risikosituationen im Netz zu sensibilisieren.  Teilnehmende lernen, was Phishing ist, welche Formen es gibt und wie sich betrügerische E-Mails, Nachrichten oder Websites erkennen lassen. Praxisnahe Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen zeigen, worauf zu achten ist und wie im Verdachtsfall richtig reagiert werden kann. Darauf aufbauend vermittelt das Modul grundlegendes Wissen zu Malware. Es wird erklärt, welche Arten von Schadsoftware existieren, welche Schäden sie verursachen kann und woran ein Befall zu erkennen ist. So wird deutlich, warum ein vorsichtiger Umgang mit Downloads, Links und unbekannten Dateien essentiell für die digitale Sicherheit ist. Schlussendlich erfahren Teilnehmende, welche Sicherheitssoftware sinnvoll ist, wie starke Schutzmaßnahmen umgesetzt werden können und wie persönliche Daten effektiv gesichert werden. Dabei wird der Fokus auf alltagstaugliche Lösungen gelegt, die sich leicht in den digitalen Alltag integrieren lassen. Abschließend behandelt das Modul den Schutz der Privatsphäre im Netz. Die Teilnehmenden lernen, wie sie sicher surfen, soziale Medien verantwortungsvoll nutzen und sich vor Phishing, Social Engineering und Hass im Netz schützen können. Ziel ist es, das eigene Online Verhalten zu reflektieren und bewusste Entscheidungen im Umgang mit digitalen Plattformen zu treffen. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 5 – „Algorithmen und ihre Auswirkungen“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Warum erscheinen uns manche Inhalte häufiger als andere und welche Rolle spielen Algorithmen dabei? In Modul 5 “Alogrithmen und ihre Auswirkungen” zeigen wir, wie Algorithmen funktionieren und warum es so wichtig ist, ihre Wirkung zu verstehen. Teilnehmer*innen lernen, wie Algorithmen Inhalte auswählen, filtern und priorisieren und erkennen, welche Auswirkungen das auf das eigene Weltbild und die Wahrnehmung von Informationen haben kann. Wir machen deutlich, dass Algorithmen nicht nur Chancen für Bildung, Forschung oder personalisierte Inhalte haben, sondern oft auch unbemerkt Risiken wie Filterblasen, Echokammern und verzerrte Informationswelten mit sich bringen. Darum ist es wichtig, den eigenen Feed kritisch zu hinterfragen. Die Teilnehmer*innen lernen, wie personalisierte Feeds das Denken beeinflussen und wie sie Strategien entwickeln können, um Filterblasen zu durchbrechen. Wir geben praktische Tipps, wie der Feed diverser gestaltet werden kann und wie algorithmische Verzerrungen im Alltag ausgeglichen werden können. Um das Gelernte direkt erfahrbar zu machen, setzen wir auf interaktive Elemente: Anschauliche Beispiele zeigen, wie Inhalte auf Plattformen wie TikTok oder Instagram priorisiert werden und Lückentexte, sowie Quizzes helfen, Wissen zu vertiefen und zu wiederholen. So wird nicht nur vermittelt, wie Algorithmen funktionieren, sondern auch, wie man selbst Verantwortung für die eigene Informationswelt übernehmen kann. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 4 – „Medienproduktion und kreativer Ausdruck“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. In einer zunehmend digitalen Welt wird Medienkompetenz immer wichtiger. Genau hier setzt Modul 4 “Medienproduktion und kreativer Ausdruck” der Online-Modulreihe an. Das Modul verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen und lädt dazu ein, eigene kreative Ideen in professionelle Medienformate zu übersetzen. Zu Beginn des Moduls erhalten die Teilnehmenden eine verständliche Einführung in den Begriff Medienproduktion. Es wird erklärt, was Medien sind, welche Formen es gibt und wie kreativer Ausdruck über verschiedene Kanäle erfolgen kann. Dabei steht nicht Perfektion im Vordergrund, sondern ein bewusster und reflektierter Umgang mit Medien als Ausdrucksmittel für eigene Gedanken, Geschichten und Botschaften. Ein zentraler Bestandteil des Moduls sind die Grundlagen der Audio-, Text- und Videoproduktion. Die Lernenden erfahren, wie Texte klar und zielgruppengerecht formuliert werden, worauf es bei Audioaufnahmen ankommt und welche Grundregeln für Videoproduktionen gelten. Die Inhalte eignen sich sowohl für Einsteiger*innen als auch zum Auffrischen vorhandenen Wissens. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung gängiger und leicht zugänglicher Tools zur Medienproduktion. Praxisnah wird gezeigt, mit welchen kostenfreien oder browserbasierten Programmen Texte gestaltet, Audios aufgenommen oder Videos geschnitten werden können. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und kreative Medienproduktion für alle zugänglich zu machen. Kurze Selbsttests, Reflexionsfragen und Praxisaufgaben ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Den Abschluss bildet ein eigenes kleines Medienprojekt in Form von Text, Audio oder Video, mit dem die Teilnehmenden ihre kreativen Fähigkeiten und ihr Selbstvertrauen im Umgang mit digitalen Medien stärken. Durch klare strukturierte Inhalte, anschauliche Beispiele und interaktive Elemente bietet das Modul einen idealen Einstieg in die Welt der Medienproduktion und motiviert dazu, die eigene Stimme zu finden und sichtbar zu machen. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 3 – „Ethik & Verantwortung im digitalen Raum“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Was bedeutet es eigentlich, sich im digitalen Raum verantwortungsvoll zu verhalten? Welche Wirkung haben Likes, Kommentare und geteilte Inhalte? Genau diesen Fragen widmet sich Modul 3 “Ethik und Verantwortung im digitalen Raum”. Das interaktive Lernmodul lädt dazu ein, das eigene Online-Verhalten kritisch zu hinterfragen und die digitale Welt bewusster mitzugestalten. Wir erklären, was man unter digitaler Ethik versteht, welche neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung entstehen und wie Wertekonflikte im Netz sichtbar werden. Anhand von Beispielen für gutes Online-Engagement, sowie problematisches Verhalten entwickeln die Teilnehmer*innen ein Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen digitaler Handlungen und lernen, das eigene Online-Verhalten im Alltag zu analysieren und ihre Verantwortung im Netz einzuschätzen. Inspirierende Beispiele verschiedener Influencer*innen zeigen, wie Werte online vertreten und gelebt werden können. Dabei geht es nicht um starre Regeln, sondern um die Entwicklung einer reflektierten Haltung als zentrale Kompetenz für verantwortungsvolles Handeln im digitalen Raum. Teilnehmende erfahren zudem, wie Wahrheit und Meinung im Netz auseinanderfallen können, welche Rolle Desinformationen für die Demokratie spielen und wie ethische Theorien Orientierung für das korrekte Handeln im Netz geben können. Zum Abschluss wird aufgezeigt, was unter digitalem Aktivismus zu verstehen ist, welche Formen er annehmen kann und wie digitales Handeln gezielt zu positiven Veränderungen beitragen kann. Dabei wird deutlich, dass Engagement im Netz immer auch Verantwortung für die eigene Stimme und deren Wirkung bedeutet. So vermittelt das Modul, wie digitale Räume aktiv, bewusst und werteorientiert mitgestaltet werden können. Begleitet wird das gesamte Modul von interaktiven Quizzes, die das Gelernte vertiefen und zur Reflexion anregen. Durch diese interaktiven Elemente werden komplexe Inhalte greifbar gemacht, aktives Mitdenken gefördert und ein nachhaltiges Verständnis für ethisches und verantwortungsvolles Handeln im digitalen Raum unterstützt. HIER GEHT’S ZUM ONLINEKURS

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