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RÜCKBLICK auf unsere KONFERENZ “Sachsen gestaltet Zukunft”

Am 20. und 21. März 2026 fand im Stadtforum Dresden die Konferenz „Sachsen gestaltet Zukunft” im Rahmen des MedienDemokratieHub statt. Zwei Tage lang standen Themen wie Medienkompetenz, digitale Teilhabe, Desinformation und Jugendbeteiligung im Mittelpunkt. Durch interaktive Formate, Workshops und Diskussionsräume entstand ein vielfältiger Austausch zwischen jungen Menschen, Expert*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.  World Café „Jugend im Dialog”  Der Auftakt der Konferenz wurde durch das World Café „Jugend im Dialog” geprägt. In einem offenen, dialogorientierten Format tauschten sich die Teilnehmenden an wechselnden Tischen aus, hörten unterschiedliche Perspektiven und entwickelten gemeinsam neue Gedanken zu gesellschaftlich relevanten Fragen.  Im Fokus standen dabei zwei zentrale Themenbereiche. Unter „Media Literacy” diskutierten die Teilnehmenden, wie junge Menschen besser darin unterstützt werden können, sich sicher und kritisch in der heutigen Medienlandschaft zu bewegen – insbesondere im Umgang mit Desinformation, Fake News und manipulierten Inhalten.  Der zweite Themenbereich „Digital Spaces & Democracy” beschäftigte sich mit der Rolle digitaler Plattformen für Meinungsbildung und politische Teilhabe. Dabei wurden sowohl Chancen als auch Herausforderungen digitaler Räume für demokratische Prozesse gemeinsam reflektiert.  Workshops: Fake News & Digitaler Aktivismus Im Anschluss vertieften die Teilnehmenden die Themen in zwei praxisnahen Workshops. Im Workshop „Fake News & Falschinformationen” setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit der Frage auseinander, wie sich Desinformation verbreitet und welchen Einfluss sie auf gesellschaftliche Wahrnehmung und Meinungsbildung haben kann. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag wurden verschiedene Inhalte gemeinsam analysiert und digitale Tools praktisch erprobt, um echte von manipulierten Informationen besser unterscheiden zu können. Dabei stand vor allem die Stärkung von Medienkompetenz sowie die Förderung kritischen Denkens im Umgang mit digitalen Inhalten im Mittelpunkt. Der Workshop „Digitaler Aktivismus” fokussierte sich darauf, wie soziale Medien und digitale Werkzeuge für gesellschaftliche Beteiligung und Engagement genutzt werden können. In einem interaktiven Austauschformat – unter anderem mithilfe eines Bingo-Ansatzes – reflektierten die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen und kamen niedrigschwellig ins Gespräch über digitale Beteiligungsformen. Gemeinsam wurden Ideen entwickelt, wie Engagement online konkret aussehen kann. Gleichzeitig wurden auch Grenzen und Herausforderungen digitaler Aktivismusformen kritisch diskutiert und der Umgang mit digitalen Räumen reflektiert.  Pitch-Runde: Lokale Initiativen Am zweiten Konferenztag stellten verschiedene Organisationen in kurzen, kompakten 3-Minuten-Pitches ihre Projekte und Ansätze vor. Das Format bot einen schnellen, aber vielseitigen Einblick in lokale Initiativen und eröffnete gleichzeitig Raum für Inspiration, Austausch und neue Kontakte.  Im Mittelpunkt stand dabei weniger die ausführliche Präsentation einzelner Projekte, sondern vielmehr das Kennenlernen unterschiedlicher Ideen und Arbeitsansätze sowie das Vernetzen der beteiligten Akteur*innen. Auch das MedienDemokratieHub war Teil der Pitch-Runde und wurde von den Projektmitarbeitenden Anna Melchior und Jakob Kade vorgestellt. Dabei wurde ein Einblick in die Arbeit an der Schnittstelle von Medienbildung, Demokratie und Jugendbeteiligung gegeben. Runder Tisch: Medienkompetenz im digitalen Zeitalter Den Abschluss bildete ein Runder Tisch zum Thema Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Nach einer Einstiegsübung zum eigenen Medienverhalten reflektierten die Teilnehmenden ihre individuellen Nutzungsmuster und tauschten sich darüber aus.  Im weiteren Verlauf wurde intensiv über Herausforderungen, Bedarfe, Best Practices und mögliche Lösungsansätze im Umgang mit digitalen Informationen diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie kritisches Denken gestärkt und ein bewusster Umgang mit Medien im Alltag gefördert werden kann.  Was bleibt: Impulse für die Zukunft Die Konferenz zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Räume für Austausch, kritische Auseinandersetzung und gemeinsames Lernen sind. Die verschiedenen Formate machten deutlich, dass Medienkompetenz und demokratische Teilhabe dort entstehen, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Perspektiven teilen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.  Was bleibt, sind nicht nur neue Impulse und Ideen, sondern auch konkrete Ansätze für den Umgang mit digitalen Herausforderungen im Alltag. Viele Diskussionen haben gezeigt, wie groß der Bedarf an Orientierung, Austausch und praktischen Tools im Umgang mit Medien ist – und wie wertvoll es ist, diesen gemeinsam zu begegnen.  Gleichzeitig wurden neue Verbindungen geknüpft und Perspektiven eröffnet, die über die Konferenz hinaus weiterwirken können. Die entstandenen Gespräche, Ansätze und Netzwerke bilden eine wichtige Grundlage, um die Themen Medienkompetenz, digitale Teilhabe und demokratisches Engagement auch in Zukunft weiter voranzubringen.

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KONFERENZ “Sachsen gestaltet Zukunft”

Konferenz „Sachsen gestaltet Zukunft“ im Rahmen des Next.Gen.Forum im Stadtforum Dresden. Diese Veranstaltung wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache abgehalten. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Themen Bekämpfung von Fake News, Aufbau von Nachrichten- und Medienformaten sowie der Erhalt und die Stärkung europäischer Werte. Geplante Inhalte umfassen Workshops und Vorträge zur Identifikation und Bekämpfung von Desinformation, Präsentationen und Best Practices zur Entwicklung glaubwürdiger Medienformate sowie Diskussionen über die Rolle der Medien bei der Vermittlung und dem Schutz europäischer Werte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Die Konferenz wird durch eine Reihe von Aktivitäten gestaltet: Expertenvorträge aus den Bereichen Medien, Wissenschaft und Politik, interaktive Diskussionsrunden, sowie praxisorientierte Workshops zur Bekämpfung von Fake News und Erstellung neuer Medienformate. Freitag | 20. März 2026 | 10:00 – 15:00 | Stadtforum Dresden 09:30 – 09:45 Uhr | Eröffnung Wir starten die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung des Youth4Change-Projekts, einem kurzen Überblick über das Programm und einer Vorschau auf den Tag. 09:45 – 10:15 Uhr | Eisbrecher „Take a Stand!” Dieser interaktive Eisbrecher lädt die Teilnehmer dazu ein, sich zu bewegen, nachzudenken und ihre Perspektiven in einer dynamischen Gruppenaktivität auszutauschen. Er schafft Raum für unterschiedliche Standpunkte, fördert den Dialog und hilft der Gruppe, sich über die Schlüsselthemen der Veranstaltung auszutauschen. 10:15 – 11:00 Uhr | World Cafe „Jugend im Dialog” Nimm an einer Reihe von kurzen, interaktiven Tischdiskussionen teil, bei denen du Ideen austauschen, anderen zuhören und verschiedene Perspektiven erkunden kannst. Die Teilnehmer wechseln zwischen den Tischen, lernen neue Leute kennen und tauschen sich über Themen aus, die für junge Menschen und ihre Rolle in der Gesellschaft wichtig sind. (In deutscher und englischer Sprache) 11:15 – 12:55 Uhr | Workshops Besuche unsere interaktiven Workshops und tauche ein in Themen, die für junge Menschen heute wichtig sind. Durch Diskussionen, kreative Methoden und praktische Aktivitäten beschäftigen sich die Teilnehmer mit Demokratie, Medien, Europa und sozialem Wandel. Fake News & Fehlinformationen: Erforsche, wie sich Fake News verbreiten und wie sie Meinungen beeinflussen. Dieser Workshop stärkt die Medienkompetenz und das kritische Denken anhand von Beispielen aus dem echten Leben. Digitaler Aktivismus: Entdecke, wie soziale Medien und digitale Tools für Aktivismus und demokratische Teilhabe genutzt werden können – und wo ihre Grenzen liegen. 13:30 – 14:15 Uhr | Podiumsdiskussion „Let’s Talk About Change” In dieser jugendzentrierten Podiumsdiskussion tauschen die Teilnehmer ihre Ideen, Erfahrungen und Perspektiven zu Partizipation, Demokratie und Alltag aus. Die Sitzung schafft einen offenen Raum für junge Stimmen und den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, lokalen Politikern und Experten. (In deutscher und englischer Sprache) Samstag | 21. März 2026 | 14:00 – 19:00 | Stadtforum Dresden 14:00 – 14:15 Uhr | Eröffnung 14:15 – 14:30 Uhr | Keynote von Eva Jähnigen (Zweite Bürgermeisterin Dresden) „Vom Mitreden zum Mitgestalten“ Diese Keynote geht der Frage nach, warum die Stimmen junger Menschen für die heutige Demokratie so wichtig sind und wie sinnvolle Beteiligung zu echten Veränderungen führen kann. Sie zeigt die Herausforderungen, denen junge Menschen gegenüberstehen, wenn sie sich Gehör verschaffen wollen, und wie Engagement, Dialog und Handeln zu einer inklusiveren und widerstandsfähigeren Gesellschaft beitragen können. 14:30 – 14:50 Uhr | Icebreaker „Grammophon – Zuhören & Geschichtenaustausch” Bei dieser interaktiven Aktivität tauschen die Teilnehmer kurze persönliche Geschichten aus und üben sich im aktiven Zuhören. Durch Bewegung und Nacherzählen wird untersucht, wie Stimmen gehört, geteilt und transformiert werden. 15:00 – 15:30 Uhr | Pitch-Runde „Lokale Initiativen” Lokale Organisationen stellen ihre Arbeit und Ideen in kurzen 3-minütigen Pitches vor. Die Sitzung bietet einen schnellen Überblick über Initiativen, weckt Inspiration und schafft Raum für Austausch und Networking. 15:45 – 16:55 Uhr | Runder Tisch  An diesen interaktiven runden Tischen diskutieren die Teilnehmer in kleinen Gruppen wichtige Themen und tauschen Ideen, Erfahrungen und Perspektiven aus. Die Sitzungen sind diskussionsbasiert und konzentrieren sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses und praktischer Ideen. Es gibt zwei Runden mit runden Tischen, sodass die Teilnehmer die Möglichkeit haben, an zwei verschiedenen Diskussionen teilzunehmen. Strukturierten Dialog zum Erfolg führen: An diesem runden Tisch wird erörtert, wie ein sinnvoller Dialog zwischen jungen Menschen und politischen Entscheidungsträgern stattfinden und zu echten Ergebnissen führen kann. Die Teilnehmer diskutieren, wie ein strukturierter Dialog aussehen sollte, was junge Menschen brauchen, um ernst genommen zu werden, und wie Empfehlungen in die Tat umgesetzt werden können. (In englischer Sprache) Medienkompetenz – Lösungen für das digitale Zeitalter finden: Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an praktischen Möglichkeiten, mit Fehlinformationen umzugehen und kritisches Denken zu stärken. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen der Austausch von Ideen, bewährten Verfahren und lösungsorientierten Ansätzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Räumen. Vielfalt – Schaffung inklusiver und barrierefreier Räume: Dieser Runde Tisch lädt die Teilnehmer dazu ein, über Hindernisse für die Teilhabe nachzudenken und zu diskutieren, wie inklusivere und barrierefreiere Räume für junge Menschen geschaffen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf dem Austausch von Erfahrungen und der Entwicklung praktischer Ideen für inklusive Jugendarbeit und bürgerschaftliches Engagement. The Ladder of Participation: Diese Working Session startet mit einer Einführung in Roger Harts Leiter der Beteiligung, die man als Tool nutzen kann, um zu checken, wie gut Jugendliche an politischen Prozessen mitmachen. In Gruppen überlegen die Teilnehmenden, was das Modell über demokratische Praktiken in ihrem Umfeld aussagt. Dann schauen sie sich konkrete Co-Creation-Praktiken aus ihrem Umfeld an (z. B. Schulen, Arbeitsplätze oder Länder), ordnen sie auf der Leiter ein und reden über die damit verbundenen Herausforderungen und Vorteile. (In englischer Sprache) 17:00 – 19:00 Uhr | Networking-Forum „Let’s Share One Umbrella” Ein offener und informeller Raum, um Projektpartner und lokale Organisationen zu treffen. In Form eines Austauschmarktes können die Teilnehmer verschiedene Initiativen erkunden, Ideen austauschen und Kontakte knüpfen, um Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zu entdecken. (In deutscher und englischer Sprache) Jetzt anmelden beim NEXT.GEN.FORUM und die Angebote des MedienDenokratieHub nutzen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um eine vorherige Anmeldung online oder via E-Mail an doreen.siegmund@jkpev.de oder anna.melchior@jkpev.de Jetzt kostenfrei anmelden

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JETZT ONLINE: Modul 7 – „Inklusion und Barrierefreiheit im Netz“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Digitale Teilhabe gilt heute als grundlegende Voraussetzung, um an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen. Ob Online-Banking, Bewerbungen, schulischer Unterricht oder der Kontakt mit Behörden, immer mehr Lebensbereiche verlängern sich in den digitalen Raum. Genau hier setzt Modul 7 “Inklusion und Barrierefreiheit im Netz” an. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Bedeutung digitaler Barrierefreiheit zu schaffen und Teilnehmende dazu zu befähigen, digitale Angebote inklusiv zu denken und zu gestalten. Teilnehmende lernen, welche Bedeutung barrierefreie digitale Angebote für politische Mitbestimmung, selbstständige Informationsbeschaffung, Kommunikation, Inklusion und Chancengleichheit haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur eine soziale Verantwortung darstellt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile bietet und die Qualität sowie die Zukunftssicherheit digitaler Produkte verbessert. Zusätzlich vermitteln wir, welche Standards und Richtlinien, insbesondere die Web Content Accessibility Guidelines, bei der Gestaltung digitaler Räume gelten.  Darüber hinaus lernen Teilnehmer*innen, welche unterschiedlichen digitalen Barrieren Menschen im Netz begegnen können und wie diese die Nutzung digitaler Angebote einschränken. Ergänzend dazu vermitteln wir, wie assistive Technologien wie Screenreader, Spracherkennung, Untertitel oder Gebärdensprachavatare genutzt werden, um digitale Inhalte zugänglich zu machen. Ziel ist es, unterschiedliche Nutzerperspektiven sichtbar zu machen und Barrierefreiheit als Bestandteil guter digitaler Gestaltung zu begreifen. Begleitet wird das Modul von interaktiven Elementen wie Reflexionsaufgaben, anschaulichen Beispielen und einer praxisnahen Übung, bei der Teilnehmende selbst eine Website auf Barrierefreiheit überprüfen. Dadurch wird das Gelernte direkt angewendet und vertieft. Ziel des Moduls ist es, ein nachhaltiges Bewusstsein für Inklusion und Barrierefreiheit im Netz zu schaffen und Teilnehmer*innen dazu zu befähigen, digitale Inhalte verantwortungsvoll und inklusiv zu gestalten. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 6 – „Digitale Selbstverteidigung“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Digitale Bedrohungen gehören längst zum Alltag. Phishing Mails, Schadsoftware oder Datenmissbrauch begegnen uns täglich im beruflichen wie im privaten Umfeld und sind oft schwer zu erkennen. Gleichzeitig wird es immer notwendiger, die eigene Privatsphäre zu schützen und digitale Sicherheit im Alltag zu gewährleisten. Genau hier setzt Modul 6 “Digitale Selbstverteidigung” an. Wir erläutern, was digitale Bedrohungen sind, in welchen Formen sie auftreten und welche Risiken sie für persönliche Daten, Geräte und Identitäten bergen. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für digitale Gefahren zu schaffen und für typische Risikosituationen im Netz zu sensibilisieren.  Teilnehmende lernen, was Phishing ist, welche Formen es gibt und wie sich betrügerische E-Mails, Nachrichten oder Websites erkennen lassen. Praxisnahe Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen zeigen, worauf zu achten ist und wie im Verdachtsfall richtig reagiert werden kann. Darauf aufbauend vermittelt das Modul grundlegendes Wissen zu Malware. Es wird erklärt, welche Arten von Schadsoftware existieren, welche Schäden sie verursachen kann und woran ein Befall zu erkennen ist. So wird deutlich, warum ein vorsichtiger Umgang mit Downloads, Links und unbekannten Dateien essentiell für die digitale Sicherheit ist. Schlussendlich erfahren Teilnehmende, welche Sicherheitssoftware sinnvoll ist, wie starke Schutzmaßnahmen umgesetzt werden können und wie persönliche Daten effektiv gesichert werden. Dabei wird der Fokus auf alltagstaugliche Lösungen gelegt, die sich leicht in den digitalen Alltag integrieren lassen. Abschließend behandelt das Modul den Schutz der Privatsphäre im Netz. Die Teilnehmenden lernen, wie sie sicher surfen, soziale Medien verantwortungsvoll nutzen und sich vor Phishing, Social Engineering und Hass im Netz schützen können. Ziel ist es, das eigene Online Verhalten zu reflektieren und bewusste Entscheidungen im Umgang mit digitalen Plattformen zu treffen. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 5 – „Algorithmen und ihre Auswirkungen“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Warum erscheinen uns manche Inhalte häufiger als andere und welche Rolle spielen Algorithmen dabei? In Modul 5 “Alogrithmen und ihre Auswirkungen” zeigen wir, wie Algorithmen funktionieren und warum es so wichtig ist, ihre Wirkung zu verstehen. Teilnehmer*innen lernen, wie Algorithmen Inhalte auswählen, filtern und priorisieren und erkennen, welche Auswirkungen das auf das eigene Weltbild und die Wahrnehmung von Informationen haben kann. Wir machen deutlich, dass Algorithmen nicht nur Chancen für Bildung, Forschung oder personalisierte Inhalte haben, sondern oft auch unbemerkt Risiken wie Filterblasen, Echokammern und verzerrte Informationswelten mit sich bringen. Darum ist es wichtig, den eigenen Feed kritisch zu hinterfragen. Die Teilnehmer*innen lernen, wie personalisierte Feeds das Denken beeinflussen und wie sie Strategien entwickeln können, um Filterblasen zu durchbrechen. Wir geben praktische Tipps, wie der Feed diverser gestaltet werden kann und wie algorithmische Verzerrungen im Alltag ausgeglichen werden können. Um das Gelernte direkt erfahrbar zu machen, setzen wir auf interaktive Elemente: Anschauliche Beispiele zeigen, wie Inhalte auf Plattformen wie TikTok oder Instagram priorisiert werden und Lückentexte, sowie Quizzes helfen, Wissen zu vertiefen und zu wiederholen. So wird nicht nur vermittelt, wie Algorithmen funktionieren, sondern auch, wie man selbst Verantwortung für die eigene Informationswelt übernehmen kann. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 4 – „Medienproduktion und kreativer Ausdruck“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. In einer zunehmend digitalen Welt wird Medienkompetenz immer wichtiger. Genau hier setzt Modul 4 “Medienproduktion und kreativer Ausdruck” der Online-Modulreihe an. Das Modul verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen und lädt dazu ein, eigene kreative Ideen in professionelle Medienformate zu übersetzen. Zu Beginn des Moduls erhalten die Teilnehmenden eine verständliche Einführung in den Begriff Medienproduktion. Es wird erklärt, was Medien sind, welche Formen es gibt und wie kreativer Ausdruck über verschiedene Kanäle erfolgen kann. Dabei steht nicht Perfektion im Vordergrund, sondern ein bewusster und reflektierter Umgang mit Medien als Ausdrucksmittel für eigene Gedanken, Geschichten und Botschaften. Ein zentraler Bestandteil des Moduls sind die Grundlagen der Audio-, Text- und Videoproduktion. Die Lernenden erfahren, wie Texte klar und zielgruppengerecht formuliert werden, worauf es bei Audioaufnahmen ankommt und welche Grundregeln für Videoproduktionen gelten. Die Inhalte eignen sich sowohl für Einsteiger*innen als auch zum Auffrischen vorhandenen Wissens. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung gängiger und leicht zugänglicher Tools zur Medienproduktion. Praxisnah wird gezeigt, mit welchen kostenfreien oder browserbasierten Programmen Texte gestaltet, Audios aufgenommen oder Videos geschnitten werden können. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und kreative Medienproduktion für alle zugänglich zu machen. Kurze Selbsttests, Reflexionsfragen und Praxisaufgaben ermöglichen die direkte Anwendung des Gelernten. Den Abschluss bildet ein eigenes kleines Medienprojekt in Form von Text, Audio oder Video, mit dem die Teilnehmenden ihre kreativen Fähigkeiten und ihr Selbstvertrauen im Umgang mit digitalen Medien stärken. Durch klare strukturierte Inhalte, anschauliche Beispiele und interaktive Elemente bietet das Modul einen idealen Einstieg in die Welt der Medienproduktion und motiviert dazu, die eigene Stimme zu finden und sichtbar zu machen. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 3 – „Ethik & Verantwortung im digitalen Raum“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Was bedeutet es eigentlich, sich im digitalen Raum verantwortungsvoll zu verhalten? Welche Wirkung haben Likes, Kommentare und geteilte Inhalte? Genau diesen Fragen widmet sich Modul 3 “Ethik und Verantwortung im digitalen Raum”. Das interaktive Lernmodul lädt dazu ein, das eigene Online-Verhalten kritisch zu hinterfragen und die digitale Welt bewusster mitzugestalten. Wir erklären, was man unter digitaler Ethik versteht, welche neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung entstehen und wie Wertekonflikte im Netz sichtbar werden. Anhand von Beispielen für gutes Online-Engagement, sowie problematisches Verhalten entwickeln die Teilnehmer*innen ein Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen digitaler Handlungen und lernen, das eigene Online-Verhalten im Alltag zu analysieren und ihre Verantwortung im Netz einzuschätzen. Inspirierende Beispiele verschiedener Influencer*innen zeigen, wie Werte online vertreten und gelebt werden können. Dabei geht es nicht um starre Regeln, sondern um die Entwicklung einer reflektierten Haltung als zentrale Kompetenz für verantwortungsvolles Handeln im digitalen Raum. Teilnehmende erfahren zudem, wie Wahrheit und Meinung im Netz auseinanderfallen können, welche Rolle Desinformationen für die Demokratie spielen und wie ethische Theorien Orientierung für das korrekte Handeln im Netz geben können. Zum Abschluss wird aufgezeigt, was unter digitalem Aktivismus zu verstehen ist, welche Formen er annehmen kann und wie digitales Handeln gezielt zu positiven Veränderungen beitragen kann. Dabei wird deutlich, dass Engagement im Netz immer auch Verantwortung für die eigene Stimme und deren Wirkung bedeutet. So vermittelt das Modul, wie digitale Räume aktiv, bewusst und werteorientiert mitgestaltet werden können. Begleitet wird das gesamte Modul von interaktiven Quizzes, die das Gelernte vertiefen und zur Reflexion anregen. Durch diese interaktiven Elemente werden komplexe Inhalte greifbar gemacht, aktives Mitdenken gefördert und ein nachhaltiges Verständnis für ethisches und verantwortungsvolles Handeln im digitalen Raum unterstützt. HIER GEHT’S ZUM ONLINEKURS

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JETZT ONLINE: Modul 2 – „Sichere und verantwortungsvolle Nutzung sozialer Medien”

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Soziale Medien sind für viele Menschen ein fester Bestandteil des Alltags. Sie ermöglichen Austausch, Information, Unterhaltung und gesellschaftliches Engagement, bergen jedoch auch Risiken. Gleichzeitig macht fehlende Medienkompetenz Nutzer*innen anfällig für Manipulation, Datenmissbrauch und digitale Gewalt. Genau hier setzt der MedienDemokratieHub mit dem Modul “Sichere und verantwortungsvolle Nutzung sozialer Medien” an. Mit diesem interaktiven Lernangebot möchten wir Menschen aller Altersklassen in Deutschland dabei unterstützen, soziale Netzwerke souverän, sicher und reflektiert zu nutzen und so einen Beitrag zu einer respektvollen digitalen Öffentlichkeit und einer starken demokratischen Teilhabe leisten.  Das Modul vermittelt grundlegendes Wissen zu sozialen Medien und ihren Unterschieden zu klassischen Medien. Kurze Quizzes helfen, das eigene Vorwissen zu testen. Anschließend werden sowohl die Potenziale sozialer Netzwerke für Kreativität, Information, Engagement und berufliche Vernetzung als auch deren Risiken beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf Datenschutz und Privatsphäre sowie darauf, wie Plattformen Nutzerdaten für Werbung und politische Beeinflussung einsetzen. Interaktive Elemente und Selbsttests regen zur Reflexion des eigenen Nutzungsverhaltens und möglicher sozialer und rechtlicher Folgen an. Interaktive Elemente erklären Mechanismen wie Endlos-Scrollen und Autoplay und zeigen Wege auf, die eigene Bildschirmzeit bewusster zu steuern. Zentrale Begriffe wie Filterblasen und Echokammern werden vertieft und ein ausgewogener Umgang mit Feeds eingeübt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf digitaler Gewalt. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Formen kennen und erproben in einem interaktiven Szenario angemessene Reaktionen auf diskriminierende oder beleidigende Inhalte. Abgerundet wird der inhaltliche Teil durch Regeln zur Online-Etikette (Netiquette), sowie durch Tipps für einen bewussten Umgang mit dem eigenen digitalen Fußabdruck. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Inhalte teilen können, die sie auch langfristig vertreten und warum respektvolles Verhalten im Netz eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende digitale Gesellschaft ist. Hier geht’s zum Onlinekurs

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JETZT ONLINE: Modul 1 – „Fakt oder Fake?“

Unser Onlinekurs zur Medienkompetenz für mehr Durchblick im Netz. Fake News sind längst kein Randphänomen mehr. In sozialen Netzwerken, Messengerdiensten und Onlinemedien verbreiten sich emotionale und zugespitzte Falschinformationen rasant und sind nur schwer von verlässlichen Informationen zu unterscheiden. Das erste Modul des Online-Kurses vom MedienDemokratieHub „FAKT oder FAKE? – Fake News erkennen und bekämpfen” unserer neuen Online-Modulreihe zeigt, was Fake News sind, in welchen Formen sie auftreten und warum sie so wirksam sind. Teilnehmende erfahren, wie sich Desinformationen, Fehlinformationen und Malinformationen unterscheiden lassen und bekommen einen Einblick in Deepfakes: manipulierte Bilder, Videos und Audios, die mit künstlicher Intelligenz erstellt werden. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie solche Täuschungen erkannt werden können. Teilnehmende erfahren zudem, welche gesellschaftlichen Folgen Fake News haben können: Sie untergraben Vertrauen, verstärken gesundheitliche Risiken und tragen zur Polarisierung und Radikalisierung bei. Dabei entwickeln sie ein Bewusstsein dafür, dass der kritische Umgang mit Informationen nicht nur eine persönliche Fähigkeit, sondern auch eine demokratische Verantwortung ist. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung praktischer Kompetenzen: Die Teilnehmenden lernen, Informationen systematisch zu überprüfen, Quellen kritisch zu bewerten und die Plausibilität von Aussagen zu hinterfragen. Dafür stellen wir hilfreiche Fact-Checking Tools vor, zeigen professionelle Faktencheck-Angebote und stellen interaktive Übungen bereit, um zu lernen, zwischen Fakten und Meinungen zu unterscheiden und Inhalte vor dem Teilen bewusst einzuordnen.  Durch interaktive Lernformate wie Quizzes, Fallbeispiele und simulationsbasierte Übungen wird das Erlernte lebendig und direkt erfahrbar. Anhand realer Beispiele werden typische Manipulationsstrategien sichtbar, während praxisnahe Szenarien verdeutlichen, welche Folgen das unüberlegte Weiterverbreiten von Informationen haben kann. Schritt für Schritt entwickeln die Teilnehmenden ein geschärftes Gespür für Fake News, lernen diese einzuordnen und werden befähigt, verantwortungsbewusst damit umzugehen. Hier geht’s zum Onlinekurs

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News vom MedienDemokratieHub

Diese Woche waren wir am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Großenhain zu Gast und haben drei Workshops mit den 7. Klassen zu „Ethik und Verantwortung im digitalen Raum“ durchgeführt. Gemeinsam erkundeten wir, welche ethischen Herausforderungen die digitale Welt mit sich bringt, wie Klicks Meinung und Demokratie beeinflussen und wie man sich online aktiv und verantwortungsvoll für gesellschaftliche Themen einsetzen kann.  In einer praxisnahen Übung haben die Schüler*innen reale Dilemmata im Netz erkundet und dabei ethische Prinzipien und Fragestellungen direkt angewendet – mit dem Ergebnis: Verantwortung im digitalen Raum kann jeder aktiv mitgestalten!  Danke an alle motivierten Schüler*innen! Das Projekt wird vom Freistaat Sachsen gefördert und von der Europäischen Union kofinanziert.

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