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Sophia Philipp | Social Web macht Schule

Medienkompetenz und Demokratie: Warum Medienkompetenz kein Luxus sein darf Medienkompetenz und Demokratie: Warum Medienkompetenz kein Luxus sein darf Ein Interview mit Sophia Philipp – ausgebildete Lehrerin und Medienpädagogin bei Social Web macht Schule – über die Förderung von Medien- & Demokratiekompetenz, die Bedeutung kritischer Medienkompetenz und die Herausforderungen im digitalen Raum. Könnten Sie sich bitte kurz vorstellen? Mein Name ist Sophia Philipp, ich lebe in Dresden und bin ausgebildete Lehrerin für Französisch und Physik. Nach meinem Studium an der TU Dresden und dem Referendariat war ich als Lehrerin in Sachsen tätig. Seit Mai 2024 bin ich als Medienpädagogin bei Social Web macht Schule gGmbH aktiv. In welcher Funktion sind Sie aktuell tätig? Ich arbeite als Medienpädagogin bei Social Web macht Schule. Dort konzipiere und begleite ich medienpädagogische Schulprojekte und unterstütze Schulen bei der Förderung von Medien- und Demokratiekompetenz. Aktuell habe ich die Projektleitung im Bereich „Medienkompetenz x Demokratiebildung“ bei Social Web macht Schule inne.  Was hat Sie dazu bewogen, sich in diesem Bereich zu engagieren? Während meiner Zeit als Lehrerin habe ich erlebt, wie stark Jugendliche digitalen Medien ausgesetzt sind, oft ohne die nötige Kompetenz, Inhalte kritisch zu hinterfragen. Themen wie Hassrede, Desinformation oder digitale Diskriminierung tauchten auch im Schulalltag auf. Ich wollte hier gezielter ansetzen und junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Deshalb entschied ich mich für den Wechsel in die außerschulische Bildungsarbeit bei Social Web macht Schule. Welche konkreten Tätigkeiten umfasst Ihre Arbeit? Ich führe Workshops an Schulen zu Themen wie Cybermobbing, Fake News, Suchtgefährdung oder Diskriminierung in der Popkultur durch. Dazu kommen begleitende Elternabende und Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. Außerdem arbeite ich an der Visualisierung von Lehr- und Lernmaterialien und entwickle gemeinsam mit dem Team neue Formate für den digitalen Bildungsbereich. Warum ist Ihre Arbeit insbesondere für Sachsen von Bedeutung? In Sachsen ist die Medienbildung an Schulen sehr unterschiedlich ausgebaut. In den Lehrplänen ist Demokratiebildung fest verankert. Allerdings geraten Schulen durch den aktuellen Lehrkräftemangel bei der Umsetzung an ihre Grenzen. Viele Lehrkräfte wünschen sich Unterstützung, gerade im Umgang mit komplexen Themen wie digitaler Hassrede oder extremistischen Inhalten. Unser Angebot schafft hier praxisnahe und niedrigschwellige Zugänge. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen in Ihrem Tätigkeitsbereich? Eine große Herausforderung ist die schnelle Entwicklung digitaler Phänomene, z. B. neue Plattformen, neue Narrative, neue Risiken, neue Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Hier bedarf es einer ständigen Weiterbildung. Außerdem stoßen Schulen oft an organisatorische oder finanzielle Grenzen, wenn es um externe Bildungsangebote geht. An dieser Stelle versuchen wir die Schulen zu unterstützen, indem man gemeinsam nach Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen sucht. Nicht zuletzt beobachten wir auch bei Jugendlichen selbst ein hohes Maß an Verunsicherung im digitalen Raum, bei gleichzeitig großer Abhängigkeit davon. Es ist dabei essentiell, die Sorgen der Jugendlichen ernst zu nehmen und thematisch aufzugreifen. Welche positiven Veränderungen konnten Sie durch Ihre Arbeit bewirken oder beobachten? Unsere Arbeit bei Social Web macht Schule zeigt auf mehreren Ebenen Wirkung, bei den Schüler*innen, den Lehrkräften und in der gesamten Schulkultur. Auf Schüler*innen-Ebene beobachten wir häufig, dass sie nach unseren Workshops bewusster und kritischer mit digitalen Inhalten umgehen.  Auch auf Seiten der Lehrkräfte sind Veränderungen spürbar. Viele sagen, dass sie durch unsere Veranstaltungen Sicherheit im Umgang mit digitalen Herausforderungen gewonnen haben, sowohl technisch als auch pädagogisch. Sie bekommen von uns konkrete Materialien und Methoden an die Hand, die sie in den Unterricht integrieren können. Es ist oft spürbar, dass unser Angebot eine Lücke schließt, für die im regulären Schulbetrieb häufig die Zeit oder Expertise fehlt. Langfristig tragen wir dazu bei, dass in Schulen offener über digitale Themen gesprochen wird. Durch unsere Impulse entsteht in manchen Schulen ein Bewusstsein dafür, dass digitale Bildung nicht nur ein Technik-, sondern vor allem ein Demokratie-Thema ist. Es gibt Schulen, die nach unseren Workshops interne Projekte zu Medienkompetenz oder Demokratiebildung aufgesetzt haben und bei denen wir fester Bestandteil der Schuljahresplanung sind. Ein konkreter Erfolg ist zum Beispiel ein schuljahresübergreifendes Projekt an einer Oberschule in Dresden, bei dem wir in den Klassen 5 und 8 das Fach „Medienkompetenz“ durchführen. Welche langfristigen Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Tätigkeit? Ich möchte dazu beitragen, dass Medien- und Demokratiebildung ein selbstverständlicher Bestandteil schulischer Bildung wird. Ziel ist es, Jugendliche zu mündigen und kritischen Nutzer*innen digitaler Medien zu befähigen. Welche Unterstützung wäre erforderlich, um Ihre Arbeit zu intensivieren oder auszuweiten? Wir brauchen langfristige strukturelle und finanzielle Unterstützung, um unsere Angebote flächendeckend umzusetzen. Derzeit sind viele Fördermöglichkeiten projektgebunden, befristet und mit einem enorm hohen Verwaltungsaufwand verbunden und das oft für vergleichsweise kleine Beträge. Für kleine Teams wie unseres bedeutet das, dass wir sehr viel Energie in Antragstellung, Abrechnungen und Nachweise investieren müssen und die uns dann in der eigentlichen pädagogischen Arbeit fehlt. Wir wünschen uns daher eine Förderkultur, die einfacher zugänglich ist und mehr Planungssicherheit ermöglicht. Statt nur punktuell Projekte zu finanzieren, wäre es hilfreich, wenn auch institutionelle Förderung stärker in den Blick genommen wird, also Unterstützung, die nicht nur für ein einzelnes Projekt, sondern für die gesamte Bildungsarbeit einer Organisation bereitsteht. Auch eine stärkere Vernetzung mit Schulen, Bildungseinrichtungen und politischen Entscheidungsträger*innen ist essentiell. Wenn wir gemeinsam daran arbeiten, Medien- und Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe im Bildungssystem zu verankern, können wir unsere Wirkung erheblich steigern. Welche Empfehlung würden Sie jungen Menschen oder Interessierten geben, die sich engagieren möchten? Mein Tipp: Informiert euch, bildet euch weiter, bleibt kritisch und sucht euch ein Thema, das euch persönlich berührt. Auch in sozialen Medien wie TikTok oder Instagram findet ihr viele spannende Kanäle, die Hintergründe erklären, Informationen einordnen oder zum Nachdenken anregen. Nutzt diese Plattformen bewusst, statt euch nur berieseln zu lassen. Ob über Projekte, Initiativen oder digitale Kanäle, Engagement kann viele Formen haben. Wichtig ist: Nicht wegschauen, sondern aktiv werden. Gibt es noch etwas, das Sie gerne mitteilen möchten? Digitale Bildung darf kein Luxus sein. Gerade in einer Zeit, in der sich gesellschaftliche Debatten zunehmend ins Netz verlagern, ist es unerlässlich, dass alle jungen Menschen Zugang zu medienpädagogischer Bildung erhalten. Das ist nicht nur eine Bildungsfrage, sondern auch eine Frage der Demokratie. Wie können Interessierte Ihr Projekt unterstützen oder weitere Informationen erhalten?   Informationen zu unseren Angeboten und Projekten finden

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Nilsson Samuelsson | Ausländerrat Dresden e.V.

Migration, Integration und Engagement: Warum aktive Teilhabe so entscheidend ist Migration, Integration und Engagement: Warum aktive Teilhabe so entscheidend ist Ein Interview mit Nilsson Samuelsson – Stadtplaner und langjähriger Vorstandsvorsitzender des Ausländerrat Dresden e.V. –  über die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements, die Unterstützung von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung und die Rolle digitaler Medien in der Meinungsbildung und demokratischer Teilhabe. Kannst du dich einmal kurz vorstellen? Ich bin Nilsson Samuelsson, 58 Jahre alt. Ich komme aus Schweden und bin 1998 über einen Erasmus-Austausch nach Dresden gekommen. Seit 2010 arbeite ich in der Stadtverwaltung als Stadtplaner. Nach meiner Ankunft in Dresden hatte ich schon ziemlich früh Kontakt mit dem Ausländerrat Dresden. Die haben immer viele Veranstaltungen organisiert, wie Sommerfeste, bei denen ich öfter dabei war und ich fand es einen coolen Verein, der gute Sachen macht. Dann habe ich im Ausländerrat Menschen kennengelernt und bin Mitglied geworden. Später war ich dann im Vorstand stellvertretender Vorsitzender und habe dann den ehrenamtlichen Vorstand übernommen. Der Ausländerrat ist inzwischen über 35 Jahre alt, stark gewachsen und alles begann mit dem Gedanken, Menschen zu helfen, sich hier zurechtzufinden. Alle Projekte, die wir umsetzen, zielen darauf ab, Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung zu helfen und dabei die Stadtgesellschaft zusammenzuhalten. Denn wenn Menschen gut ankommen, dann finden sie auch einen Platz und dann trägt das auch dazu bei, dass die Stadtgesellschaft etwas davon hat. Welche konkreten Aufgaben umfasst da deine Arbeit? Ich bin im ehrenamtlichen Vorstand tätig, neben meiner 40-Stunden-Arbeit als Stadtplaner. Die Vorstandsarbeit besteht aus monatlichen Vorstandssitzungen. Der Vorstand besteht aus 7 Personen aus verschiedenen Ländern mit verschiedenen Perspektiven und Hintergründen. Wir übernehmen vor allem formelle Aufgaben, haben daneben aber auch eine Geschäftsführung und eine Geschäftsstelle, die die „Alltagsarbeit” übernehmen. Dabei werden zahlreiche verschiedene Projekte betreut für verschiedene Altersgruppen und in verschiedenen Sprachen, Flüchtlingsarbeit, Sozialarbeit und noch mehr. Wir haben inzwischen 50-70 Mitarbeitende an mehreren Standorten, die teilweise auch relativ autonom in ihren Projekten arbeiten, weshalb ich auch bis heute nicht alle Mitarbeitenden kennengelernt habe. Kannst du mir ein konkretes Projekt nennen, was der Ausländerrat gerade umsetzt? Wir haben zum Beispiel einen Kindergarten, das Café Halva in Johannstadt als eine Art Treff, ein Frauenprojekt und auch einen Männertreff mit Vätern – Diese Projekte laufen dann alle über mehrere Jahre. Darüber hinaus schauen wir immer in die Gegenwart: Was ist gerade aktuell? Wo passen unsere Kompetenzen rein? Wenn Bund, Länder oder Gemeinden nach freien Trägern suchen, die Aufgaben übernehmen können, dann setzen wir auch da verschiedene Projekte im sozialen Bereich um. Warum ist deine Arbeit und die Arbeit des Ausländerrats vor alle für Sachsen oder für Dresden von Bedeutung? Soweit ich weiß sind wir die größte selbstorganisierte Migrantenorganisation in Sachsen. Über die vielen Jahre hinweg haben wir uns ein Netzwerk aufgebaut. Viele Menschen haben sich über den Ausländerrat Dresden kennengelernt und auch viele, die heute nicht mehr direkt bei uns sind, sind in anderen Organisationen aktiv. Das ist alles nur möglich, weil wir auch Menschen haben, die sich Vollzeit damit beschäftigen. Ehrenamtlich stößt man irgendwann an seine Grenzen, was man leisten kann. Wenn man sich jedoch als Verein organisiert, hat man ein ideelles Ziel und mit der Bindung professioneller Menschen, wie Sozialpädagog*innen und Expert*innen, und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, kann man aus diesem ideellen Ziel etwas aufbauen, was man als einzelner Mensch nicht bewältigen kann. Ich glaube, das ist es, was den Ausländerrat ausmacht – Über die Jahre hinweg diese Kombination aus gutem, professionellem Arbeiten und ehrenamtlichem Engagement. Dadurch entfaltet man eine Kraft, die deutlich größer ist als die Stunden, die da bezahlt werden. Neben dem knappen zeitlichen Aspekt in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit – welchen Herausforderungen begegnest du sonst noch in deiner Arbeit? Unsere Grundarbeit beruht auf dem Wissen darum, dass die Welt so ist, wie sie ist und schlimme Dinge passieren. Und an bestimmten Orten führt das dazu, dass Menschen dort nicht bleiben können und weg müssen. Daraufhin müssen Menschen Asyl beantragen. Sie bekommen aus verschiedenen Gründen ein Recht zu bleiben – oder auch nicht. Auch diese Gruppe gibt es, die zwischen Tür und Angel schweben und manchmal niemand für sie da ist. Das ist eine Herausforderung, die Welt so zu nehmen, wie sie ist, und nicht, wie sie sein sollte. Es gibt nicht nur die Gesetze – Menschen haben Bedürfnisse jenseits von dem, was gerade zulässig oder nicht zulässig ist. Das ist also eine große Herausforderung: Alles dafür zu tun, dass Menschen, die hier sind, aus welchen Gründen auch immer, sich gut beraten fühlen. Sie auf Bildungskonzepte aufmerksam zu machen oder auf Vereine zu verweisen. Dazu gehören natürlich auch ganz alltägliche Dinge wie Sprache und Amtsgänge, oder auch Fahrradfahren, was auch ein Projekt bei uns ist.Auch Geschlechterrollen sind außerhalb Europas ein wenig anders gelagert als hier. Nun sollen wir nicht zeigen, dass bei uns alles perfekt ist, es ist einmal überraschend. Welche Rolle spielen denn digitale Angebote und auch Medienkompetenz in deiner Arbeit? Das spielt eine Rolle. Wir haben über Jahre Bildungs- und Beratungsangebote im Bereich Smartphone-Kompetenz gehabt. Das hat sich allerdings ein bisschen gelegt. Der Computerumgang, die Schreibprogramme, sind mittlerweile sehr verbreitet. Es ist immer noch ein allgemeines, aber nicht so spezifisches Projekt bei uns. Für uns intern spielen zum Beispiel soziale Medien auf eine andere Art eine Rolle. Man müsste viel mehr in den sozialen Medien tun, um mehr Leute zu erreichen. Man kann nicht so tun, als würde es die Sozialen Medien nicht geben. Wie man das handhabt, ist eine andere Sache. Wir wollen Menschen gut beraten und natürlich sollen sie uns finden. Aber wir haben kein Eigeninteresse daran, dass es ganz viele Posts in verschiedensten Online-Portalen gibt. Unser Ziel ist es, dass die Menschen uns persönlich finden. Das ist ein Zwiespalt. Es ist für uns auch nicht auswertbar – Wie viel Zeit stecken wir da hinein und wen erreichen wir damit eigentlich? Woran machen wir das fest? An Klicks? Ich würde sagen, das ist eine offene Frage, die uns auch in Sachen Digitalisierung beschäftigt. Welche Rolle spielt Medienkompetenz, um die eigene Stimme in der Gesellschaft zu nutzen und Demokratie im digitalen Raum zu

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Vogtlandkreis

Vogtlandkreis map Vogtlandkreis Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage im Vogtland Initiative Medienbildung Vogtland OASE e.V. MediaEducators Vogtland / edmdien gGmbH Initiative SPREUWEIZEN Verein für offene Jugendarbeit e.V. MedienDemokratieHub map

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Stadt Leipzig

Stadt Leipzig map Akademie für Lokale Demokratie e.V. SINN, die Zukunftsplattform für soziale Innovationen in Sachsen Stadtjugendring Leipzig e.V. Internationale Frauen Leipzig e.V. Förderverein des Jugendparlamentes der Stadt Leipzig e.V. Initiative SPREUWEIZEN MedienDemokratieHub map

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Digitale Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit ab der 5. Klasse 90 min Digitale Barrierefreiheit ab der 5. Klasse 90 min Digitale Inhalte sollen für alle zugänglich sein – unabhängig von Einschränkungen oder Behinderungen. In diesem Modul lernst du, Barrieren im Netz zu erkennen und Inhalte so zu gestalten, dass sie für jede*n nutzbar sind.Praxisnahe Übungen, Lückentexte und Beispiele zeigen, wie einfache Sprache, klare Strukturen und Assistive Technologien die Nutzung erleichtern. Du bekommst Einblicke in WCAG-Standards und übst, digitale Barrieren auf Beispiel-Websites zu identifizieren und zu beheben. So entwickelst du die Fähigkeiten, inklusive digitale Projekte zu planen und umzusetzen, die allen Menschen zugutekommen. Einschreiben

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Algorithmen und ihre Auswirkungen

Algorithmen und ihre Auswirkungen ab der 5. Klasse 90 min Algorithmen und ihre Auswirkungen ab der 5. Klasse 90 min Algorithmen begegnen uns jeden Tag – in sozialen Netzwerken, Suchmaschinen oder Nachrichtenportalen – und bestimmen oft, welche Inhalte wir sehen. In diesem Modul lernst du, wie personalisierte Feeds entstehen, wie Inhalte priorisiert werden und welche Mechanismen dein Online-Erlebnis beeinflussen.Durch interaktive Übungen, Lückentexte und praktische Beispiele erkundest du Chancen und Risiken von Algorithmen, entwickelst ein Bewusstsein für ihre Wirkung und übst, reflektierte Entscheidungen im Umgang mit digitalen Inhalten zu treffen. Ein abschließender Test zeigt dir, wie gut du die Funktionsweisen von Algorithmen verstehst und wie du sie bewusst für dich nutzen kannst. Einschreiben

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Ethik und Verantwortung im digitalen Raum

Ethik und Verantwortung im digitalen Raum ab der 5. Klasse 90 min Ethik und Verantwortung im digitalen Raum ab der 5. Klasse 90 min Likes, Shares und Klicks haben in der digitalen Welt echte Auswirkungen – doch welche Verantwortung entsteht dadurch für uns? Dieses Modul lädt dich ein, dein eigenes Online-Verhalten zu reflektieren und zu lernen, wie digitales Engagement verantwortungsvoll gestaltet werden kann.Interaktive Selbsttests, praxisnahe Beispiele und klickbare Szenarien zeigen sowohl positive als auch problematische Nutzungen digitaler Medien. Du hinterfragst Werte und Handlungsmöglichkeiten, reflektierst Wertekonflikte und erfährst, wie ethisches Handeln, digitale Partizipation und verantwortungsbewusster Aktivismus im Alltag aussehen können. So wirst du fit darin, dich sicher, wertebewusst und konstruktiv in der digitalen Welt zu bewegen. Einschreiben

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